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Egal ob alt oder jung, groß oder klein. Jeder kennt die wohl berühmteste Weihnachtsgeschichte des literarischen Meisters Charles Dickens:

Der (legendäre und allen voran) geizige Ebenezer Scrooge ist ein entschiedener Gegner, gar möge man schreiben „Hasser“ des Weihnachtsfestes mit all seinen sozialen und gesellschaftlichen Gepflogenheiten. Doch in der Nacht des Heiligen Abends besuchen ihn die berühmten drei Geister und Scrooge erkennt, wie sehr (die Todsünden!) Habgier und Egoismus sein Leben bestimmt haben. Weihnachten kommt dann doch endlich in seinem Herzen an.

Die Geschichte ist ein immer wieder kehrender Zerrspiegel aktueller gesellschaftlicher Konventionen. Brauchen wir diesen überfüllenden und grenzenlosen Konsum? Wissen wir überhaupt noch um die „wahre“ Bedeutung von Weihachten? Aber auch: Wie kalt sind unsere Herzen ohne Nächstenliebe und Freude anderen Menschen gegenüber?

Der von Robert Ingpen wunderbar illustrierte Einband lädt uns alle – alt oder jung, groß oder klein, vielleicht gemeinsam? – ein, diese magische Geschichte um den wahren Kern des Weihnachtsfestes neu zu erleben.

Charles Dickens, Eine Weihnachtsgeschichte